Sonntag, 3. Januar 2016

Rezension "Opal" von Jennifer L. Armentrout

Hallo ihr Lieben,
heute habe ich meine Rezension zu "Opal" für euch.




Auf den ersten Blick ist alles perfekt: Dawson lebt noch und niemand scheint nach ihm zu suchen. Katy wehrt sich nicht länger gegen ihre Gefühle für Daemon und alles könnte so schön sein – aber es ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Plötzlich ist Blake zurück und mit ihm ein gewagter Plan. Zu Katys großem Erstaunen bittet er sie um Hilfe. Katy weiß nicht, was sie tun soll, denn Blake ist nicht zu trauen, das hat sie schon einmal schmerzlich zu spüren bekommen. Doch für ihre Freunde – und für Daemon – würde sie alles tun. Selbst ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen.
Da ich immer wieder gehört habe, dass das Buch mit einem enormen Cliffhanger endet, habe ich gewartet bis ich Origin da habe, um es sofort hinterherzulesen und was soll ich sagen? Das war auch bitter nötig, lest es nicht ohne Origin in der Hinterhand zu haben.
Zuerst fiel es mir schwerer wieder in die Geschichte zu kommen, als bei Onyx. Ich kann gar nicht genau sagen woran es lag, aber ich war einfach nicht sofort drin, natürlich war es keineswegs schlecht, aber richtig packen konnte es mich erst ab Seite 75 ( so grob geschätzt). Ab dann hatte mich Opal aber auch und ich atmete die Geschichte einfach ein. Jennifer L. Armentrout schafft es einfach, ein Buch nie langweilig werden zu lassen, wirklich ich habe einfach nie, dass Gefühl, dass es eine Länge gibt, was auch dieses Buch zu einem wahren Leseerlebnis für mich gemacht hat.
Das ganze Buch dreht sich natürlich um ein Hauptproblem, worum einige zusätzliche kleine, auch wahnsinnig spannende kleine Problemchen gesponnen wurden. Der Höhepunkt selber war dann einfach unglaublich spannend und fesselnd, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und dann kam das Ende...uiuiui...das Ende hat mir definitiv den Rest gegeben, es war auf irgendeine Weise perfekt, aber einfach soo traurig, ich habe tatsächlich ein paar Tränen verdrückt und glaubt mir, dass geschieht bei mir wirklich selten, um es genauer zu sagen, ist Opal das dritte Buch, bei dem ich geweint habe.
Durch Jennifer L. Armentrouts einfachen, leichten Schreibstil lässt sich das Buch ohne Probleme verschlingen. Zudem mag ich ihren Humor wirklich gerne, sie verleiht der Geschichte insgesamt einen wunderbaren Charme.
Der Charme ist meiner Meinung nach aber auch Daemon zu verdanken. Ihn liebt man oder man hasst ihn.  Ich gehöre definitiv zu denen, die ihn lieben. Seine arrogante Art, die Katy gegenüber einer so fürsorglich, unglaublich süßen, selbstlosen Art  schwindet , ist einfach zum dahinschmelzen. Außerdem ist er einfach der Charakter mit dem ich am meisten mitfühle, da einfach so viel auf ihm lastet und er trotzdem immer zuerst an die anderen denkt. 
Das einzige was mich teilweise etwas gestört hat, waren die endlosen Diskussionen mit Katy, darüber was sie zu tun und zu lassen hat, da einfach beide riesige Sturköpfe sind.
Insgesamt hat mir aber auch Katy wieder sehr  gut gefallen. Sie ist einfach eine wahnsinnig sympathische Protagonistin, ich kann mich einfach mit ihr identifizieren und sie wirkt auf mich , beispielsweise auch durch ihre Liebe zu Büchern und dem Blog, so echt.
Das ihre Freundschaft mit Dee in diesem Teil so gelitten hat war schade, da ich beide zusammen sehr mag, aber auch einfach verständlich. Kurz hatte ich jedoch echt Angst, dass sich da etwas mit Dee und Andrew in die komplett falsche Richtung entwickelt,konnte mich dann aber doch glücklicherweise wieder beruhigen.
Um noch kurz ein Wort über Blake zu verlieren, ich hasse ihn einfach , mehr kann ich zu ihm nicht sagen, außer dass ich gerne jedes Mal einen Freudentanz aufgeführt hätte, wenn ihm irgendjemand eine reingehauen hat.
Alles in allem war auch dieses Teil der Lux-Reihe für mich wieder ein absolutes Highlight und bekommt natürlich 5 volle Rosen von mir.

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